Das Universalmuseum Joanneum in Graz

Das Universalmuseum meint eigentlich 10 Museen, je nach Zählweise +/-2. Jede dieser Museumsabteilungen hat ihre eigene Geschichte im Kontext der ursprünglich von Erzherzog Johann von Österreich (1782–1859) als “Innerösterreichisches Nationalmuseum” angelegten Sammlungen. Um die durchaus interessante Historie des Hauses soll es hier aber nicht gehen. Vielmehr will ich kurz meine Highlights aus den durch eine übergreifende Corporate Identity – das heißt vor allem durch typographische Ähnlichkeit – zusammengehaltenen Häusern aufführen.

Landeszeughaus

Die Decke meines Kinderzimmers war mit Flugzeugen im Baumaßstab: 1:42 übersät. Die schiere Masse erzeugte den Effekt. Ähnlich Beeindruckend, unzählbar und eben erschlagend ist das Landeszeughaus: Eine In-Situ präsentierte Waffenkammer aus dem 17. Jahrhundert vieretagigen Ausmaßes. Das Ganze wirkt wie eine riesige Stube, ein übergroßes Diorama, in dem der frühneuzeitliche Krieg seine Metallgier ausstellt. Es ist fast noch zu wenig Staub, der modrige Geruch mit Holznote noch zu angenehm, außerdem stören die kleinen Symbole für die Hörstation. Zumindest erinnern sie daran, dass das zu Sehende zum großen Teil eine Inszenierung des Historismus ist, der im 19. Jahrhundert rigoros sein Bild der Geschichte in die mehr oder weniger zufällig erhaltenen, aber seit einiger Zeit unbenutzten Räumlichkeiten implementiert hat. Vor allem das schaufensterartige Aufbahren der Rüstungen und die martialische Präsentation einer Pferd-mit-Reiter-Rüstungskombination sind dessen Errungenschaften. Das Zeughaus in seiner heutigen Präsentation ist also weniger Zeugnis des Dreißigjährigen Krieges als vielmehr der Verherrlichung dessen im Historismus und der Obsession einer politisch instrumentalisierbaren Geschichte. Leider bietet das Zeughaus wenig einordnendes dazu. Eine Vitrine im Eingangsbereich dazu, hätte ja gereicht. Ein paar Fotos, wie das Gebäude und die Präsentation wann aussah. Ein Bruch in einer Etage mit der Präsentation hätte man sich auch denken können. Es gab wohl mal eine “künstlerische” Intervention - wahrscheinlich weil nur “Künstler” das dürfen. Das Zeughaus wurde zum Baumarkt umgestaltet, inklusive gedämpfte Charthitmusik als Hintergrundbeschalung und schrecklich bunter Anpreisschilder alá drei Harnische zum Preis von Einem. Trotz der dringenden Notwenigkeit des Bruches, um eine allzu einfache Identifikation mit den geschichtlichen Fakten zu verhindern, bleibt das Landeszeughaus dennoch ein Mahnmal für die Allgegenwart des Krieges. Eine Manifestation für die Rede von der Materialschlacht und damit im Besten Sinne ein Museumsort. Es rücken die Materialitäten ins Zentrum. Sie stoßen einen darauf hin, dass eine wichtige Voraussetzung für Krieg in der frühen Neuzeit das Einpacken des Körpers in Metall gewesen ist. Eine Aufführung der Mutter Courage von Brecht, könnte ich mir hier gut vorstellen.

Kunst im Joanneum:
Alte Galerie, Österreichischer Skulpturenpark, Kunsthaus und Neue Galerie

Das Universalmuseum hat eigentlich einen Schwerpunkt in der Kunst. Eine Alte Galerie im Schloss Eggenberg zeigt Kunst oder das, was man heute als solche bezeichnet, vom 12. bis zum 18. Jahrhundert. In ihr wurde eine zwar grundlegend chronologische, aber vor allem auch thematische Hängung realisiert. Man erfährt, in den für eine Gemäldegalerie außerordentlich dicht gesäten Texten, viel über Marien, Heilige, Herrscher und die Rolle der Künstler in ihren Zeiten. Würde ich solche Texte nicht sehr gerne lesen, könnte man sie auch als didaktische Bevormundung abqualifizieren. Außerdem besitzt das Joanneum einen Skulpturenpark, der leider etwas außerhalb Graz an dessen wichtigstem aus 3 gefluteten Abraumhalden bestehendem Naherholungsgebiet gelegen ist und herausragende Werke vornehmlich österreichischer Künstler versammelt. Dort sticht ein Betonboot von Michael Schuster in die ursprünglich für eine Gartenausstellung erschaffene Rasenlandschaft. Ein überlebensgroßer Koffertragegriff von Peter Weibel, der hier auch als Kurator verantwortlich zeichnet, ironisiert unseren Versuch, die Erde wie ein Stück zu behandeln, das uns durch alle Irrwege folgt. Ein 3-Meter-Sprungbrett in 3m-Tiefe, zwei Grabsteine mit der Aufschrift “Sei geduldig” und “Mit deinem eigenen Schatten”, ein Rosa-Haus ohne Eingang komplettieren die Vorliebe moderner Kunst für das Absurde und sprechen mir aus dem Herzen. Außerdem sind einige schon klassische Werke aus den 50er und 60er Jahren wie in einem Ehrenhain aufgebahrt. Alles in allem ergibt sich ein kurzweiliger Parkspaziergang. Nur schade, das dieser nicht in einem stadtnahen, dauerhaft zugänglichen Grün stattfindet. So bleibt es vom Charakter her der Galerie ähnlich und Kunst findet auch hier wieder in einem Ghetto statt. Der Rest wird der Streetart überlassen, der es häufig leider immer noch an kunsttheoretischer Reflexion mangelt, auch wenn das von den Künstlern selber meist als Stärke ausgelegt wird, so als würde Reflexion Autonomie einschränken und den kritischen Impuls abschneiden. Für mich kein notwendiger Schluss. Darüber hinaus kommt die Land-Art etwas kurz. Dennoch eins meiner Highlights, auch weil ich mir vorgestellt hab, dass in der mit immerhin 100 Kunstwerken durchsetzten sozialistischen Planstadt, in der ich groß geworden bin, statt der steifen und mich als Kind verängstigenden Kunst des sozialistischen Realismus, einige dieser Werke gestanden hätten. Vielleicht hätte es dann ja funktionieren können, mit dem neuen Menschen, den man sich erhofft hat.

Vor allem hat das Joanneum aber mit dem Kunsthaus und der Neuen Galerie, in der sich auch das Bruseum (ein ganz dem Künstler Günter Brus gewidmetes Museum) befindet, zwei Ausstellungshäuser, die je nach Ausstellung auch in der internationalen Presse auftauchen können.

Als ich da war, gab es gerade nur zwei Ausstellungen. Die Präsentation der Medienkunstsammlung der Neuen Galerie in dem sammlungslosen Kunsthaus, das vor allem durch seine 2003 fertiggestellte Blob-Architektur von Peter Cook und damit dem verspätet eingelösten Versprechen der vorpostmodernen 60er bekannt geworden ist. In der Neuen Galerie, die eine Sammlung vom 18. bis 20. Jahrhundert beherbergt, war gegenwärtig Michelangelo Pistoletti zu sehen.

Der hat im Gegensatz zu dem, was der Name vermuten lässt, in den 1960er Jahren Ready-Mades simuliert. Dafür hat er fotoechte Abbildungen von Alltagsgegenständen wie Verlängerungskabel, Leitern etc. auf Glasscheiben angebracht, die an der Wand angelehnt, im ersten Moment wie Ready-Mades aussehen, bevor man deren Abbildcharakter erkennt. Das macht ästhetisch was her und ist darüber hinaus noch eine schöne kunst- und zeichentheoretische Spielerei. Berühmt geworden ist er dann vor allem damit, dass er das gleiche nicht auf Glas und mit Gegenständen sondern auch auf Spiegeln und mit Menschen gemacht hat. Das hat die 60er Jahre gerührt und den Zeitgeist des Neohumanismus gut getroffen. Für die Ausstellung in Graz hat Pistoletti die Idee noch einmal herausgekramt und mit einem Schuss weltumarmender Altersweisheit versehen. Nun sind viele Menschen, allen Alters, die sich an den Händen fassen, zu bewundern. Der Effekt geht dabei zwar flöten, aber es gibt der Ausstellung einen netten “hier hat der Künstler mitgearbeitet”-Geschmack. Ansonsten sind von ihm einige Assemblagen, Videos und Collagen zu sehen. Den Abschluss bilden schließlich die titelbildgebenden Installationen: Kleiderhaufen, einer davon mit Venusstatue. Kunsthistorisch wird das dann häufig der Arte Povera zugeordnet und als Hochkulturkritik verstanden. Ich denke vielmehr an Schlussverkäufe, Fußballumkleidekabinen oder auch Konzentrationslager. Auch eine Form, die Dialektik der Aufklärung zu visualisieren.

Kulturgeschichte: Museum im Palais und Volkskundemuseum 

In fußläufiger Nachbarschaft zur Neuen Galerie befindet sich das Museum im Palais, die kunstgewerbliche Sektion des Joanneums. Da diese von einer Kunsthistorikerin geleitet wird, lässt sich eine Nachbarschaft auch in der Präsentationsästhetik erkennen. Hier feiern die Vitrinen das auratische Objekt. Ein wenig ist das der Sammlung geschuldet, die vor allem aristokratische Alltagsgegenstände reiht, und dem Palais, das den Rahmen vorgibt und immer auch selbst Ausstellungsstück ist.

Umso überraschender ist die Dauerausstellungskonzeption im Ganzen. Den es geht darin nicht um die Objekte, sondern um Statussymbole, Bildung im 16. Jh., um Ritterspiele, Turniere, um die Machtrepräsentation durch den Stuhl und weitere alltags- und kulturgeschichtliche Themen. Dieser grundsätzlich interessante Ansatz, kulturwissenschaftliche Themenausstellung  und auratisierende Kunstausstellung zu vermischen, scheitert aber an der Oberflächlichkeit der Texte, die Zusammenhänge andeuten, aber kaum am Objekt begründen können. Überhaupt tun sie so, als würden sie mehr wissen und müssten sich zur Besucherin herunterbeugen. Am Ende vergleicht ein Film die Sammlungsgegenstände mit ihren Äquivalenten in der heutigen Zeit. Dass das nur im Film gemacht wird, ist schade und suggeriert darüber hinaus eine funktionale Äquivalenz der Objekte, die sie heute ja gar nicht mehr haben. Was hat den eine für den hochalpinen Sport ausgelegte Sportjacke mit einer Jacke für ungemütliches Wetter aus dem 18. Jahrhundert zu tun. Dass das eine ernst gemeinte Frage sein kann, zeigt die Ausstellung leider nicht.

Verwandt ist das Kunstgewerbemuseum seit jeher mit den historisch etwas jüngeren Volkskundemuseen. Auch die Grazer Version dieser häufig genauso widerspenstigen wie innovativen Museumsgattung hat in ihrem Depot vor allem das, was bis in die 1960er Jahre hinein noch als Volksgut galt, als authentische Zeugnisse eines traditionellen Lebens in der Heimat. Es fehlt die proletarische, die moderne und die nicht-normierte Kultur. Auch die gegenwärtig gültigen Sammelrichtlinien halten sich noch an die Heimat, aber schreiben vor, nur Dinge mit Geschichte zu sammeln, also nur Objekte, von denen man weiß, aus welchen Händen sie kommen. Wie geht das Museum nun mit diesen Dingen um, die keine Meisterwerke, aber dafür repräsentativ sein und Alltag abbilden wollen?

Im ersten Schritt versucht es sich selber auszustellen und bietet museologische Reflexion. Das Thema des Einstiegs ist folglich: Menschen und Dinge. Ausgestellt wird ein Schrank, anhand dessen verschiedene Verwendungen über die Jahre seines Gebrauchs thematisiert werden. Und die Moral von der Geschicht ist, dass Dinge nur über die Bedeutung, die sie annehmen, ihr museales Dasein rechtfertigen. Im weiteren werden die drei Bereiche Wohnen, Kleiden und Glauben behandelt. Hier ergibt sich die Ausstellung in eine ähnliche Schizophrenie wie schon im Museum im Palais, was beim Volkskundemuseum aber aus der Ausstellungsgeschichte geboren ist. 2003 von der Ausstellungsagentur Bruckner eingerichtet, inszeniert es viele Stücke wie Meisterwerke. Da es aber danach durch eine neue Ausstellungskuratorin im Sinne Korffscher Dingbedeutsamkeit oberflächlich umgestaltet und mit dem genannten museologischen Vorspiel versehen wurde, verfällt es immer wieder in objektferne Theoretisierungen. Mir hat gerade die durch die Zweischichtigkeit stetig gebrochene Meistererzählung gefallen. Darüber hinaus hat die Ausstellung versucht, einige Stuben und Räume aus der alten Ausstellung zu übernehmen. Eine Rauchstube im originalen Dekor, ungebrochen naturalistisch, mutet so wunderbar anachronistisch an, fasziniert aber eben gerade deswegen. Ebenso wurde versucht, den Trachtensaal aus den 30er Jahren, der den Charme der Neuen Sachlichkeit mit der Heimattümelei der Nazis verbindet, als Museum im Museum zu erhalten. Leider hat man aber doch überall eingegriffen und die Präsentation wirkt so weder affirmierend noch distanzierend. Sie spricht weder für sich selbst, wie in einem echten Museum im Museum, noch dekonstruiert sie das Ausgestellte entsprechend. Einer der interessantesten Museumssäle, die ich kenne, ist es dennoch.

Zeit ausgestellt.
Die Zeitausstellungen im Volkskundemuseum und im Museum im Palais.

Im Universalmuseum in Graz finden gegenwärtig und noch bis 30.11.2012 respektive 31.12. zwei Ausstellungen zum Thema “Zeit” statt. Die Eine mit dem schlichten Titel “Zeit”, die andere nutzt das Stilmittel der Repetition und nennt sich “Zeit, Zeit, Zeit”. Die Eine ist jünger und findet im kunstgewerblich ausgerichteten Museum im Palais statt, die andere im Volkskundemuseum. Beides sind Themenausstellungen. Die Eine mit Sammlungsobjekten, die andere nahezu ohne. Während die eine assoziativ daherkommt, versucht die andere zugespitzt und thesenartig zu argumentieren. Die Thesen sind dabei die Erwartbaren. Unsere Welt sei eine beschleunigte. Unsere Zeitwahrnehmungen sind aus den Fugen. Entschleunigung könnte eine Rettung sein. Am Beginn der Ausstellung im Volkskundemuseum empfängt ein dunkler Raum mit Schwarzlicht und ein auf 75 Schläge pro Minute getaktetes Ticken und ein Bildschirm auf dem Nachrichtenmeldungen ohne Ort und Zeit erscheinen. Das Ziel scheint offensichtlich: Unwohlsein. Die folgende Ausstellung wirkt schon deswegen wie eine Befreiung. In der gibt es einige weitere Spielereien. Ein Quiz zu der beschleunigten Sprechweise in den Radionachrichten, ein Film, in dem wir Menschen zusehen dürfen, die gewöhnlich nicht wissen, was sie mit ihrer Zeit anfangen sollen: Kinder, Rentner und Arbeitslose. Ein Film, der die Langeweile inszeniert und die Frage stellen will: Kennen wir das noch: Langeweile.

Darüber hinaus finden sich Zitate von Groß- und Kleindenkern an den Wänden, eine Zeitleiste mit Medienereignisse, die nicht nur von gesellschaftlicher Relevanz sind, sondern sich auch in das persönliche Leben einkerben. Paradebeispiel: 11.09. Ein paar Notizbücher darunter sollen dazu anregen, die eigenen Erinnerungen an diese Tage und Stunden zu vermerken. Etwas, das überraschend gut angenommen wurde. Wenig, was die Ausstellung nicht ernst nimmt. Objekte kommen in der Ausstellung kaum vor. Ein paar Leitobjekte, die die beschleunigte Welt dokumentieren: Fertigessenspackungen, Staubsauger, Wegwerfwindeln etc. Am Ende der Ausstellung noch einige Kästen mit Objekten, die wir bestimmten Zeiten im Leben verbinden. Das Ganze wirkt wie schnell auf Flohmärkten und bei Woolworth zusammengeklaubt. Letztlich fehlt mir die kritische Frage: Sind wir wirklich so beschleunigt? Was ist mit den Stillstandseffekten der Beschleunigung? Und was macht die Beschleunigung möglich?

Gerade darauf könnte das Museum, als Ort der Materialitäten, die sich durchhalten, eine Antwort geben. Vielleicht machen gerade sie es möglich, das Lebenstempo zu steigern, weil sie Erwartbarkeiten herstellen in einer Zeit, die Erwartungen immer mehr darauf konditioniert, sich stetig zu wandeln.

Das Museum im Palais arbeitet sich nicht an der Beschleunigungsfrage ab. Es übt sich mehr an allgemeiner Reflexion über Zeit. Es geht um Unendlichkeit, die Jahreszeiten, den Tod, die Zukunft, Barbie, Schönheit, kurz um Erfahrungen von Zeitlichkeit. Dazu sind Objekte gegeben, die kunsthistorisch wertvoll, wie Kunstwerke inszeniert werden, über deren Provenienz wir aber nichts erfahren, meist nicht mal das Jahrhundert, aus dem sie kommen. Das ist alles ganz schön anzuschauen. Die Texte beschreiben die angesprochenen Unterthemen, sind kurz, nicht übermässig zahlreich, sehr verständlich. Leider sind sie aber auch äußerst allgemein, wenig objektorientiert, tendenziös kulturkritisch, letztlich theoriearm im schlechten Sinne, weil zugespitzt formuliert, kurzschlüssig. Dass die Arbeit unsere Zeitabläufe reguliert und das Fließband einen neuen Takt dem Arbeitsleben vorgibt, reißt auch den Nicht-Soziologen kaum vom Hocker. Was das Fließband aber in einem Museum zu suchen hat, was gar kein solches besitzt, noch ein dazu passende Sammlung von Gegenständen der Arbeitswelt oder des Fordismus und darüber hinaus nichts Überraschendes – sei es über dessen Einfluss auf unser Lebenstempo oder über Zeit in der Warenwelt – dazu zu sagen hat, bleibt schleierhaft. Und so fehlt es auch dieser Ausstellung, trotz gänzlich anderen Charakters als ihr Pendant im Volkskundemuseum, etwas die Punchline. Am Ehesten liefern das noch die Kunstwerke, die in die Ausstellung eingefügt sind. Ein blaues Gebotsschild mit dem mathematischen Unendlichkeits-Zeichen zum Beispiel.

Schießlich sind schöne Objekte zu sehen und es ist ein Thema vorgegeben, das zum Nachdenken anregt. Gutes Kopfkino ist damit vorprogrammiert, ob einem nun das Museum dabei behilflich ist oder eben nicht.

 

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